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Neuer Geschäftsleiter

Christian Tomasch, langjähriger Geschäftsleiter der Bereiche Vertrieb, Marketing & Produktentwicklung bei Wolf ButterBack, übergab zu Beginn des neuen Jahres seine operativen Aufgaben an Dr. Björn Kahler. Tomasch verbleibt weiterhin als Sprecher in der Geschäftsleitung. Somit erweitert sich die Spitze des Unternehmens auf vier Personen.

Wir möchten Euch unseren neuen Geschäftsleiter vorstellen und haben ihn zum Interview gebeten.

 

Herr Dr. Kahler, nun sind Sie als Commercial Director Teil der Geschäftsleitung von Wolf ButterBack. Wie fühlt sich das an?
Ehrlich gesagt, noch nicht anders als vorher. Vielleicht kommt das noch mit den veränderten Aufgaben, aber im Grunde fühlt es sich einfach generell gut an, für ein so kreatives, solides und optimistisches Unternehmen tätig sein zu können.


Wie sehen diese veränderten Aufgaben aus bzw. welche Geschäftsbereiche betreuen Sie zukünftig?
Neben dem Vertrieb Deutschland, den ich bislang verantworten durfte, gehören nun auch der Export, Marketing und Produktentwicklung zu meinem Bereich.


Was verbindet Sie persönlich mit der Marke Wolf ButterBack? Was schätzen Sie besonders an diesem Unternehmen?
Wolf hat sich in den letzten Jahren wesentlich weiterentwickelt und ich hatte das große Vergnügen, meine persönliche und berufliche Entwicklung mit der dieses Unternehmens zu verknüpfen. Das verbindet mich mit Wolf. Da ich aus einer Konzernstruktur zu Wolf ButterBack gekommen bin, schätze ich ganz besonders die im besten Sinne bodenständige Art der Zusammenarbeit, die von Schnelligkeit, Flexibilität und Transparenz geprägt ist. Es ist einfach, über Kundennähe und Kundenorientierung zu reden; ich nehme uns als ein Unternehmen wahr, welches dem auch Taten folgen lässt. Das klappt vielleicht nicht immer, und führt manches Mal zu Diskussionen, aber der Wunsch danach leitet uns.


Man merkt sehr deutlich Ihre Verbundenheit mit dem Unternehmen. Wie lange sind Sie bereits Teil der Wolf ButterBack Familie?
In 2012 habe ich bei Wolf angefangen, damals als Verkaufsleiter Nord- und Osteuropa.


In fast einem Jahrzehnt ist sicherlich viel passiert. Gibt es ein Arbeitserlebnis, an das Sie immer mal wieder gerne oder vielleicht auch nicht so gerne zurückdenken?
Kein einzelnes Erlebnis. Mich freut es immer besonders, wenn meine Kollegen und Kolleginnen ihre Ziele erreichen, die wir gemeinsam zu Beginn eines jeden Jahres vereinbaren. Das ist dann wie der letzte Schritt über die Ziellinie nach einem Marathonlauf.


Das ist eine schöne Metapher und lässt erahnen, wie viel Energie und Leidenschaft in Ihrer Arbeit steckt. Wie sind Sie in die Lebensmittelbranche bzw. speziell in den Bereich Backwaren gekommen? Was gefällt Ihnen besonders gut an der Branche?
Das ist schon ein wenig länger her. 2005 habe ich in der TK-Backwarenbranche meine erste berufliche Station gehabt. Mir gefällt besonders gut, dass es eine äußerst heterogene Branche ist. Zahlreiche Backwarenanbieter von der kleinen Bäckerei um die Ecke bis hin zum globalen Großkonzern streiten mit Kreativität, Kooperation, Produktivität, Vielfalt und Qualität um die beste Position im Markt. Und das mit Produkten, die wir alle jeden Tag in Händen halten und konsumieren.


Was ist Ihr Lieblingsgebäck?
Creme-Fraîche-Taler und HimJo-Berliner (Anm. der Red.: Die Rede ist vom Berliner mit Himbeer-Johannisbeer-Konfitüre).


Möchten Sie sonst noch etwas loswerden?
Ich freue mich darauf, Wolf fortan noch einmal aus einer neuen Perspektive kennenlernen zu dürfen.

 

Das Interview führte Yara Schüder aus der Abteilung Marketing & Kommunikation.